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Im September des Jahres 1960 wurde in Boppard auf Anregung des aus Trier stammenden Musikers Pit Scholtes und mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung des Bopparder Gaststättengewerbes eine Blasmusikgruppe gegründet, die sich zunächst den Namen „Fanfaren- und Musikzug Eintracht Boppard“ gab. Anfangs bestand diese Musikgruppe nur aus Jungen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, weshalb sie als „Bopparder Knabenkapelle“ bekannt wurde. Die Leitung der Bläsergruppe und die Ausbildung der jungen Musiker übernahm Pit Scholtes, der zu dieser Zeit bereits im Raum Trier und entlang der Mosel als erfolgreicher Kapellmeister und Musiklehrer bekannt war. Vom Bund Deutscher Volksmusiker war er zuvor mit der goldenen Ehrennadel und der goldenen Dirigentennadel ausgezeichnet worden.

Die ersten öffentlichen Auftritte hatte die neue Kapelle noch im Gründungsjahr beim Blumenkorso in Bad Neuenahr. Bald darauf spielten die jungen Musiker auf dem Bopparder Weinfest erstmals vor heimischem Publikum. In den darauffolgenden Monaten wurde bereits eine beachtliche Anzahl öffentlicher Auftritte absolviert: Für das Jahr 1961 sind 53 Kurkonzerte in Boppard und 64 Auftritte an anderen Orten im Rheinland belegt.\n Den jugendlichen Musikern wurde ein enormes Engagement abverlangt, denn neben den beschriebenen Auftritten erhielten sie noch Musikunterricht von Pit Scholtes an den verschiedenen Instrumenten, wobei einige Schüler sogar mehrere Instrumente gleichzeitig erlernten. Mehrmals in der Woche fanden zudem Proben der gesamten Gruppe statt. Die Instrumente (Fanfaren, Trompeten, Hörner, Tenorhörner, Posaunen, Bässe, Schlagzeug, später auch Klarinetten) befanden sich im Besitz des Vereinsgründers und wurden den Musikern zur Verfügung gestellt.\n Getreu dem selbsterklärten Zweck der Schülerkapelle, die nicht vorhandene städtische Kapelle in der vom Fremdenverkehr lebenden Stadt Boppard zu ersetzen, spiegelten die ersten Uniformen die Farben der Stadt Boppard wider und bestanden aus einer schwarzen langen Hose und einem gelben Wollpullover, sowie einer passenden Samtmütze.

Bereits ein Jahr nach Ihrer Gründung zählte die Gruppe, die sich nun offiziell „Jugendkapelle Boppard“ nannte, 40 aktive Musiker. Ihr Leiter Pit Scholtes war nicht nur ein ausgezeichneter Musiker, sondern legte durch die Ausbildung und Erziehung der jungen Musiker auch den Grundstein für eine erfolgreiche Jugendarbeit, die noch heute im Mittelpunkt der Vereinsarbeit steht. Gleichzeitig verstand Pit Scholtes es vorbildlich, Werbung für seine Kapelle zu machen und organisierte ihr dadurch sowohl regionale, als auch überregionale Auftritte. Allein im Jahr 1962 absolvierten die Musiker insgesamt 130 öffentliche Auftritte, deren Höhepunkte die Teilnahme am Mainzer Rosenmontagszug, die Mitgestaltung der SWF-Radiosendung „Fröhliches Wochenende“ mit Ernst Neger, die live aus Boppard gesendet wurde, sowie der Auftritt beim Besuch des Bundeskanzlers Konrad Adenauer in Oberwesel darstellten. Auch in den folgenden Jahren gelang es der „Jugendkapelle Boppard“, sich bei besonderen Gelegenheiten musikalisch zu präsentieren, wie bei Ministerpräsident Peter Altmeier in Mainz im Juni 1963, der Reise zu den Steglitzer Festwochen in Berlin mit Empfang durch den regierenden Bürgermeister Willi Brandt im Juni 1964 oder dem Ständchen anlässlich der Schifffahrt von Queen Elisabeth II. in Boppard 1965. Bereits in dieser Zeit wurde die noch heute gepflegte Tradition der Jugendaustausche mit ausländischen Musikvereinen begonnen. So besuchten im Juli 1963 mit der „Prinz Bernhard Fanfare“ aus Tilburg/Holland und einem Schulorchester aus dem dänischen Friedrichssund gleich zwei internationale Jugendgruppen die „Bopparder Knabenkapelle“. \n Mitte der 1960er Jahre wurden unter Mitwirkung von Pit Scholtes weitere Jugendkapellen im Rheinland gegründet, die sich zu gemeinsamen Auftritten zusammenfanden. So traten die Jugendkapellen aus St. Goar, Boppard und Karbach im Juni 1965 erstmals gemeinsam unter dem Namen „Mittelrheinisches Jugendorchester“ auf.

Auf der Suche nach einem Ausbilder für Streichbass lernte der damals 11jährige Gerd Hachmer aus Bad Salzig den Musiklehrer Pit Scholtes kennen. Neben diesem Instrument erhielt Gerd Hachmer zusätzlich Trompetenunterricht und kam so zur „Bopparder Jugendkapelle“. Auf der Suche nach neuen Musikern konnte Pit Scholtes in den folgenden Jahren auch Gerd Hachmers jüngere Brüder Manfred und Jürgen, sowie deren Vater Josef für sein Bopparder Orchester gewinnen. Josef Hachmer erlernte von Pit Scholtes das Spiel an der Tuba. Bei den täglichen Übungsstunden zu Hause trommelte seine Frau Liesel zur Unterstützung auf einem Karton den Rhythmus mit. Als bei einem Kurkonzert unerwartet der Trommler ausfiel, wurde kurzerhand die als Zuschauerin anwesende Liesel Hachmer gebeten einzuspringen. Sie machte ihre Sache so überzeugend, dass sie fortan die neue Schlagzeugerin des Orchesters war.\n Als aus räumlichen und finanziellen Gründen ein neuer Proberaum für das „Mittelrheinische Jugendblasorchester Boppard“ gesucht wurde, fand man diesen im Keller des Wohnhauses der Familie Hachmer in Bad Salzig. Ohnehin meldeten sich nach dem Ausscheiden vieler Gründungsmitglieder immer mehr Jugendliche aus Bad Salzig zum Orchester.\n Im November 1975 schied der Vereinsgründer Pit Scholtes nach 15 Jahren engagierter Tätigkeit aus dem Jugendblasorchester aus. Durch sein Wirken hat er entscheidend die bis heute gepflegte Tradition einer intensiven Jugendarbeit auf Basis einer musikalischen und gesellschaftlichen Ausbildung und Erziehung junger Menschen begründet.

Die Ära unter Dirigent Gerd Hachmer 1975 - 1986

Die musikalische Leitung des Orchesters übernahm nun der zu diesem Zeitpunkt gerade 18 Jahre alt gewordene Gerd Hachmer. In der folgenden Zeit wurde aus dem Orchester ein Verein mit einer festen Struktur. So wurde im März 1976 erstmals eine Satzung für das „Mittelrheinische Jugendblasorchester Boppard“ beschlossen. Dem Vorstand gehörten Josef Hachmer (1. Vorsitzender), Paul Muders (2. Vorsitzender), Günter Bach (Kassierer), Bruno Pitzen (Schriftführer) und Liesel Hachmer (Beisitzer für Kinder und Jugend) an. Damit waren auch die Voraussetzungen für den Beitritt zum Kreismusikverband Rhein-Hunsrück geschaffen, der noch im gleichen Jahr erfolgte.

In den folgenden Jahren entfaltete sich ein aktives und reges Vereinsleben, welches nicht selten geprägt war durch Improvisationstalent und Idealismus der Mitglieder. \n So wurden die neuen Uniformen, die aus roten Westen und einer schwarzen Fliege bestanden von Helga Bach, Christa Geis, Liesel Hachmer und deren Mutter Christine Scheer in wochenlanger Handarbeit selbst genäht.\n Zum 20jährigen Bestehen des Orchesters gelang es im Jahre 1981 erstmals ein großes Musikfest in Bad Salzig aus eigener Kraft auszurichten.\n Auf der musikalischen Ebene wurde die Nachwuchsarbeit kontinuierlich fortgesetzt. Dank der qualifizierten Ausbildung durch Mitglieder aus dem eigenen Verein, konnten immer wieder junge Musiker in das Orchester eingegliedert werden. Gerd Hachmer entwickelte ein Konzept, dass erstmals mit der musikalischen Früherziehung begann. Darauf bauten der qualifizierte Instrumentalunterricht und das Zusammenspiel im Vororchester auf.

Durch Fleiß und regelmäßige Proben wurde bei Wertungsspielen, unter anderem in Herrenberg 1979, selbst in der Oberstufe die Note "sehr gut" sowie mehrmals der Dirigentenpreis errungen. \n Gerd Hachmer war auch als Kreismusikleiter im Kreismusikverband Rhein-Hunsrück und als Landesjugendmusikleiter sehr initiativ. So war er maßgeblich an der Entwicklung und Durchführung der D1 und D2 Lehrgänge beteiligt und organisierte im November 1983 das erste Orchesterwochenende des KMV Rhein-Hunsrück.

Seit den 1980er Jahren entwickelte sich auch im außermusikalischen Bereich ein blühendes Vereinsleben. So vertrat das MJBO 1981 beispielsweise musikalisch die Stadt Boppard beim „Städteturnier Boppard gegen Schopfhausen“, einem spielerischen Kräftemessen, das live im SWF-Rundfunk übertragen wurde. Der Zusammenhalt der Jugendlichen wurde außerdem durch die Teilnahme an regionalen Sportfesten, Konzertreisen nach Burgeis in Südtirol 1983 und 1984 und Vereinsausflügen nach Heckenbach (1982) und Trier (1986) gefördert. Auch die Tradition der Jugendaustausche mit Gastvereinen wurde in dieser Zeit fortgesetzt und intensiviert. Enge Verbindungen bestanden in dieser Zeit besonders zum Musikverein Herrenberg/Stuttgart, zur Trachtenkapelle Hartheim/Freiburg und der Ridderkerks Fanfare aus den Niederlanden. Diese Kontakte wurden jeweils durch Besuche und Gegenbesuche gepflegt, die Unterbringung erfolgte in Gastfamilien, was vor allem den persönlichen Austausch der Musiker untereinander förderte. \n Gerd Hachmer verließ das Mittelrheinische Jugendblasorchester im September 1986 aus beruflichen Gründen und musste daher nach über 10 Jahren äußerst erfolgreicher Tätigkeit den Dirigentenstab weiterreichen.

Die Zeit unter Dirigent Werner Foitzik 1986 - 1990

Als Nachfolger konnte auf Empfehlung von Gerd Hachmer der Berufsmusiker Werner Foitzik gewonnen werden, der zu dieser Zeit beim Heeresmusikchor 300 in Koblenz und als Instrumentalausbilder beim Kreismusikverband Rhein-Hunsrück tätig war.\n Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung gelang es dem neuen Dirigenten Werner Foitzik, sowohl in der musikalischen Ausbildung der Blechbläser, als auch im Orchester das technische Können der jungen Musiker weiter zu verbessern. Der in den Proben häufig verwendete Satz „…da ist noch Staub auf den Noten…“, liegt den Musikern von damals noch heute im Ohr. Gleichzeitig legte Werner Foitzik großen Wert auf Probendisziplin und das äußere Erscheinungsbild des Orchesters. Dazu wurden extra Übungsstunden im Marschieren abgehalten.\n Das Jahr 1986 stellte für das MJBO auch in anderer Weise einen Umbruch dar. Nach 10 Jahren gab auch der 1. Vorsitzende Josef Hachmer sein Amt an seinen Nachfolger Günter Bach weiter, der bereits genauso lange als Kassierer dem Vorstand angehörte. Aufgrund seiner Verdienste beim Aufbau einer stabilen Vereinsstruktur, die den musikalischen Erfolg des MJBO langfristig gesichert hat, erhielt Josef Hachmer viele Auszeichnungen durch den Landes- und den Kreismusikverband und ist heute Ehrenvorsitzender des MJBO. \n Neben der weiterhin positiven musikalischen Entwicklung stellten 1987 die Besuche bei den befreundeten Musikvereinen in Hartheim und Ridderkerk, die Teilnahme an den Bad Salziger Pfingstturnieren 1987 und 1988 sowie die Konzertreise nach Gößweinstein 1989 auch für die Gemeinschaft der jugendlichen Musiker besondere Höhepunkte dar.

Die 1990er Jahre unter Dirigent Dieter Messer 1990 - 1999

Im Februar 1990 übergab Werner Foitzik sein Amt als Dirigent an Dieter Messer ab, der in der Region vor allem durch die Tanzmusikband „Mecki Messer“, später „Solos“, und als Leiter des Bad Salziger Kinderchores bekannt geworden war. Als Lehrer brachte Dieter Messer außerdem Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit, so dass es auch unter seiner Leitung gelang, das hohe musikalische Niveau des Orchesters zu festigen.\n Neben dem Gesamtorchester leitete Dieter Messer auch das schon lange Zeit bestehende Vororchester, in dem die Nachwuchsmusiker das Zusammenspiel verschiedener Instrumente in der Gruppe einüben. Im Jahr 1991 stellte Dieter Messer erstmals einzelne Ensembles aus Orchestermusikern zusammen. So erfreuen seither die „Big Band des MJBO“ und die „MJBO Egerländer“ zu besonderen Anlässen immer wieder mit großartigen Auftritten das Publikum.

Auf Initiative von Dirigent Dieter Messer richtete das MJBO seit 1994 regelmäßig Frühjahrskonzerte in Bad Salzig aus, bei dem die gesamte Breite des musikalischen Repertoires präsentiert werden konnte. Als besondere Höhepunkte dieser Epoche sind weiterhin Auftritte bei der Begrüßung des japanischen Kaisers Akihito in Boppard im Sommer 1993, sowie die Präsentation im Festumzug des Rheinland-Pfalz-Tages in Trier-Saarburg 1998 zu nennen.\n Im Jahre 1996 gab es nach 10 Jahren wieder einen Wechsel in der Vereinsführung, bei dem Günter Bach nach über 20jähriger Zugehörigkeit aus dem Vorstand ausschied und das Amt des 1. Vorsitzenden an Rainer Bersch weitergab.\n Im gesellschaftlichen Bereich wurden neue Akzente gesetzt, in dem die regelmäßigen Orchesterwochenenden, die der intensiven Erarbeitung neuer Musiktitel dienen, mit einer oder mehreren Übernachtungen in verschiedenen Jugendherbergen verbunden wurden.\n Natürlich wurden auch in den 1990er Jahren zahlreiche Ausflüge unternommen. In besonderer Erinnerung geblieben ist vielen mitgereisten Musikern der Ausflug in die Lüneburger Heide im Mai 1991 mit einem Konzert vor großem Publikum in Bad Bevensen. Auch die Aufenthalte in Welchbillig bei Trier (1992), in Friedrichshafen am Bodensee (1994) und vor allem die einwöchige Reise 1997 in die Bopparder Partnerstadt Truro in England, die im Rahmen eines Jugendaustausches mit der dortigen Nimrods Marching Youth Band erfolgte, haben neue Akzente in der Jugendarbeit gesetzt. Durch dieses breite Angebot konnte der Zusammenhalt unter den Aktiven weiter gefestigt werden.\n Im August 1999 gab Dieter Messer den Dirigentenstab aus privaten Gründen ab. Bis heute ist er jedoch der Musik treu geblieben.

Auf dem Weg ins 21. Jahrhundert mit Dirigent Olaf Bach seit 1999

Nach dem Ausscheiden von Dieter Messer übernahm Olaf Bach aus den Reihen der Aktiven zunächst „Übergangsweise“ die musikalische Leitung des Orchesters. Olaf Bach ist Lehrer an einer Grundschule und bereits seit 1974 aktiver Musiker im MJBO. Nach dem Ausscheiden von Gerd Hachmer führte er 1986 die vereinsinterne Ausbildung, zunächst im Rahmen der musikalischen Früherziehung und später auch in der Instrumentalausbildung weiter. Aus der anfangs geplanten Übergangszeit ist inzwischen eine mehr als 10jährige erfolgreiche Dirigententätigkeit geworden. Stilmäßig entwickelte sich das MJBO unter Olaf Bach hin zu sinfonischer Blasmusik. Bei den größeren Konzerten werden verstärkt Ensembles aus den Reihen der Musiker eingesetzt, bei denen der Dirigent die Gelegenheit nutzt, selbst aktiv zu musizieren.

Durch seine Persönlichkeit gelingt es Olaf Bach, viele junge Musiker dauerhaft an das Orchester zu binden und somit die hohe musikalische Qualität zu sichern.\n Im Freizeitbereich wird verstärkt Wert auf ein  generationenübergreifendes Miteinander unter den Musikern gelegt. \n Bei vielen gemeinsamen Veranstaltungen, wie sportlichen Wettkämpfen und Zeltwochenenden, gelingt es den Zusammenhalt der Orchestergemeinschaft zu stäken. \n Unter Dirigent Olaf Bach führten die Konzertreisen zu entfernteren Zielen in Europa. So besuchten die Musiker 1999 Straßburg, 2002 Barcelona sowie 2007 Prag und 2009 Schweden. Im Jahr 2004 wurde der Austausch mit der Trachtenkapelle Hartheim wiederbelebt und mit einem Aufenthalt in Freiburg verknüpft. Die intensiven Kontakte zur Al Fine Wind Band führten 2010 zu einem Gegenbesuche der schwedischen Musiker beim MJBO.\n Nach 14 Jahren an der Vereinsspitze, gab Rainer Bersch das Amt des 1. Vorsitzenden an Beatrix Bock ab. In insgesamt 21 Jahren Vorstandstätigkeit hat Rainer Bersch zuvor die Entwicklung des Vereins maßgeblich mitgeprägt und die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft geschaffen.